Logo & Corporate Design für kleine Unternehmen
Ein Logo ist kein Bild. Es ist die Datei, die zehn Jahre später noch auf dem Transporter, dem Praxisschild und der Rechnung funktionieren muss — in einer Farbe, in Gold auf Glas, in vier Millimetern Höhe auf einem Kugelschreiber.
Woran die meisten Logos scheitern
Nicht am Geschmack. An der Technik. Ein Verlauf, der am Bildschirm gut aussieht, wird beim Folienplotter zu einer grauen Fläche. Eine Schrift mit feinen Haarlinien verschwindet beim Stickautomaten auf der Arbeitsjacke. Wer das erst beim Beschrifter merkt, zahlt zweimal.
Was Sie am Ende in der Hand haben
- Logo in vier Varianten: Vollfarbe, einfarbig, negativ, Bildmarke allein
- Vektordateien (SVG, EPS, PDF) — die verlangt jede Druckerei und jeder Beschrifter
- Farbwerte in HEX, RGB, CMYK und Pantone, damit Web und Druck identisch aussehen
- Zwei Schriften mit Lizenz für Web und Print, keine Fonts aus zweifelhaften Quellen
- Ein Styleguide auf wenigen Seiten — kein 60-Seiten-Werk, das niemand liest
Kurz zur Rechtslage
Ein Logo ist in Deutschland nicht automatisch geschützt. Wollen Sie es als Wort-/Bildmarke beim DPMA eintragen, prüfe ich vorab, ob ähnliche Marken in Ihrer Nizza-Klasse bereits eingetragen sind. Das ist keine Rechtsberatung, erspart Ihnen aber die häufigste böse Überraschung: eine fertige Marke, die schon jemandem gehört.
So läuft die Zusammenarbeit
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01
Gespräch
Wer sind Ihre Kunden, wer sind Ihre drei stärksten Wettbewerber, wo taucht das Logo überall auf?
1 Tag -
02
Entwürfe
Drei Richtungen, bewusst unterschiedlich — nicht dreimal dieselbe Idee in anderer Farbe.
5–7 Tage -
03
Schärfen
Eine Richtung wird gewählt und in zwei Runden nachgezogen.
3–5 Tage -
04
Übergabe
Alle Dateiformate, Farbwerte, Schriftlizenzen und eine kurze Anleitung.
1 Tag